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17.03.2010, 16:37 Uhr | Weil Haltingen
 
Ulrich Lusche MdL an der Vorstandssitzung der KFU am 17.03.10

Ulrich Lusche MdL nahm auf Einladung der Vorsitzenden Ute Kaiser-Hauwieler an der letzten Vorstandssitzung der KFU in Haltingen im Gasthaus Rebstock teil.

 
Vorstandssitzung der KFU am 17.03.10
Weil Haltingen -

Ulrich Lusche informierte zu landespolitischen Themen wie zur erfolgreichen Wahlkreismitgliederversammlung in Inzlingen, und  bedankte sich herzlich bei allen Mitgliedern, die ihm das Vertrauen als Kandidat  für die Landtagswahl 2011  ausgesprochen haben. Auch gilt sein Dank dafür, dass  der Zweitkandidatin und  ehemaligen Kreisvorsitzenden  Christa Bernauer ebenfalls  das Vertrauen ausgesprochen wurde.

Nicht unerwähnt ließ Ulrich Lusche die Bewerber zur Landtagswahl 2011 für den Wahlkreis Waldshut Volker Schneble , 35 Jahre ledig Wirtschaftsjurist und Diplom Ökonom, wohnhaft in Dogern sowie Felix Schreiner ,24 Jahre ,Verwaltungsfachangestellter ,Studium zum Wirtschaftsjuristen. Der Zweitbewerber für die Landtagswahl 2011  im Wahlkreis Waldshut ist Roland Schulz nominiert,47 Jahre  verheiratet ,3 Kinder wohnhaft in Rheinfelden, Bilanzbuchhalter und Leiter des Rechnungswesens der Firma Evonik-Degussa - GmbH.

Ulrich Lusche spricht zur Landespolitik über den demographischen Wandel, zur Werkrealschule ,über  Familienpolitik, über den guten persönlichen Kontakt zu  Stefan Mappus dem  neugewählter  Ministerpräsident ,und des neuen Fraktionsvorsitzenden Peter Hauk, zur Verkehrspolitik und Energiepolitik  in guter  Zusammenarbeit mit Tanja Gönner MdL, über  die unklare  Situation zur

Bahn, über die schon jetzt positive Zusammenarbeit mit der neuen Kultusministerin  Marion Schick einer Fachfrau, die  ins Kabinett eingezogen ist. Sie besitzt eine sehr kommunikative Art  auf Menschen zugehen zu können.

Persönliche Gespräche  mit den Bürgerinnen und Bürger haben für Ulrich Lusche ebenso Vorrang,  wie der ihm gestellten Aufgabe als Landtagsabgeordneter nachkommen zu wollen.

Bei der  Steuer CD „ Ankaufen oder nicht“?, verspürt  Ministerpräsident Stefan Mappus  eine nachhaltige Verärgerung über das Bundesfinanzministerium. Wie  mit den Daten von Deutschen ,die über Konten  in der Schweiz  Steuern  hinterzogen haben, zu verfahren sei, ist die Konstellation entscheidend , wie  die CD besorgt worden ist. Der Staat muss schauen, mit wem er Geschäfte macht, so Ulrich Lusche.

Monika Werner, AKIK ,  erwähnt  die  Gesundheitspolitik u.a.  die desolate Situation von Kinderkliniken in Deutschland  und  übergibt ein Leserbrief des AKIK-Landesverband BW e.V. vom 19.01.10, erschienen in „Die Oberbadische“  zur Situation der Frühchenversorgung am St. Elisabethen-Krankenhaus  Lörrach an Ulrich Lusche in Kopie.

Ulrich Lusche stellte sich einer lebhafte Diskussionsrunde der Frauen.

Gez. Monika Werner

Pressereferentin