Presseartikel

30.05.2012, 10:31 Uhr
 
CDU Kreisfrauen Union und die CDU Frauen Rheinfelden
Die CDU  Kreisfrauen Union  und die CDU Frauen Rheinfelden  haben zur politischen Veranstaltung mit Armin Schuster  MdB CDU, sowie mit Paul Renz CDU Kreisrat und Fraktionssprecher und  die Landfrauen Wieden/Utzenfeld ins Almgasthaus Knöpflesbrunnen  eingeladen.

 

 

 
Schopfheim/Utzenfeld 
Die Vorsitzende der  Frauen Union der CDU im Kreisverband Lörrach Ute Kaiser-Hauwieler  begrüße alle 25 Teilnehmer  sehr herzlich, darunter auch die Bürgermeister aus Utzenfeld  Harald Lais und  aus Wieden Berthold Klingele, sowie den Vorsitzenden der Senioren Union  Werner Schute, Schopfheim.
Den aktuellen Bericht  aus  Berlin  von   Armin Schuster  MdB    verfolgten alle  25 Teilnehmer mit  Spannung und großem Interesse. 
So referierte der Bundestagsabgeordnete auch gleich zu anfangs darüber, dass Bundesfamilienministerin Kristina Schröder   in Berlin den Dritten Zwischenbericht zur Evaluation des Kinderförderungsgesetzes (KiföG) vor stellte. Gegenstand des Berichts ist der Stand des Ausbaus für ein bedarfsgerechtes Angebot an Kindertagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren. Im Zuge des „Krippengipfels“ 2007 hatten sich Bund, Länder und Kommunen verpflichtet, bis August 2013 bundesweit 750.000 Betreuungsplätze zu schaffen.
Der Bedarf für eine Kinderbetreuung unter drei Jahren liegt in Deutschland bei 39 Prozent. Dies haben bundesweite Befragungen der Eltern ergeben. In Ostdeutschland liegt der Bedarf bei 50 Prozent und in Westdeutschland bei 36 Prozent. Dabei wünschen sich die Eltern flexible Angebote unter 25 Stunden.
 
Weiter wurden  knifflige Kernfragen   zur  Energiepolitik gestellt, die  augenblicklich  wegen der Ablösung von Umweltminister  Röttgen  a.D. zu Peter Altmaier, CDU/CSU Jurist, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit eine „Mammut Aufgabe“ in   Berlin darstellt.
Deutschland  ist das  erste  Land , das weltweit eine regelrechte  Energie Revolution auslöst. Dabei geht es darum , so Armin Schuster , den „Gordischen Knoten“ zu lösen, denn  alle 16 Bundesländer  haben  unterschiedlichste Interessen. Der ländliche Raum  mit seiner ärztlichen Versorgung  und der Pflege, die  Rente, Gesundheit und Wirtschaft konnten in nahezu 3 Stunden umrissen und diskutiert werden, bevor sich  Armin Schuster MdB wieder auf den Weg nach Berlin bei den Teilnehmern verabschieden musste.   
Paul Renz, referierte und diskutierte  danach mit den Anwesenden zur Kreis-Bildungs-Energiepolitik , wobei er  sich  auch scharfe Kritik einer Mutter wegen der  unbefriedigten Schülerbeförderung im Wiesental  anhören musste: „Kinder gehören mehr in unser aller Verantwortung ,war ihre dringliche Bitte an Politik und  an die  Verantwortlichen in der Gesellschaft.  
Die beiden Bürgermeister aus Wieden und Utzenfeld sprachen  sich zu einer notwendigen schnellen  Lösung  im Internet auf dem Land aus. 
 
Es folgten noch lebhafte Gespräche untereinander,  und man war sich klar darüber, dass  sich Frauen nicht  in die Ecke der  Herdprämie drängen lassen müssen, so wie es die SPD und Grüne in der Frage zum Kitaausbau und Betreuungsgeld  immer wieder versucht haben. 
Frauen sollen  und dürfen sich mehr trauen, wenn es um Mitarbeit und Engagement in  Politik und Wirtschaft geht. 
Fazit:  Frauen  sollen   Frauen emotional  untereinander besser  
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